MotivationPersönlichkeitsentwicklung

5 Quellen für Unterstützung

Wenn du auf deinem Schiff, der MS Freelance, in Richtung Zukunft segelst, dann ist der Himmel strahlend blau. Die Sonne scheint wohlwollend auf dich herab und ein lauer Wind weht dir die belebende Meeresluft um die Nase. Ja, du bist bereit für das Abenteuer! Nichts kann deine unerschütterlichen Pläne umwerfen. Doch dann kommt er, der erste Sturm. Und du treibst plötzlich in einer Nussschale ziel- und steuerlos umher.

Zum Glück bist du als Freiberufler selten in einer derart dramatischen Lage. Es sei denn natürlich, deine Tätigkeit besteht darin, Schiffe von A nach B zu bringen. Dann solltest du vorab lieber den Wetterbericht prüfen und im Falle eines Sturms die Schwimmweste überziehen.

Allen anderen Freiberuflern empfehle ich 5 Quellen der Unterstützung – ganz risikofrei und inspirierend, wenn es mal turbulent wird.

1. Vlogs

Ganz ehrlich: YouTuber sind meine erste Anlaufstelle, wenn ich etwas über Business, Marketing und Freelancing lernen möchte. Dabei gucke ich mir keine Hauls oder Armbanduhr-Videos an. Ich schaue Vlogs, bei denen ich etwas lerne. Oft entdecke ich spannende Menschen, die mir wertvolles Wissen auf anderen Gebieten vermitteln – seien es Finanzen, Gesundheits- oder Motivationstipps (ja, auch ich habe mal einen schlechten Tag) oder Ratschläge von Autoren. Es gibt wirklich tolle YouTuber da draußen, die außer Longboadfahren noch mehr auf der Kirsche haben.

2. Blogs/Magazine

Neben den Vlogs schätze und lese ich regelmäßig gute Blogs und Magazine im Netz. Wenn du Freelancer bzw. Selbstständiger bist, empfehle ich dir Zielbar. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich dort als Redakteur arbeite, sondern weil ich hinter den Inhalten des Magazins stehe – sonst könnte ich dort gar nicht arbeiten. Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl weiterer Blogs und Magazine, die dir bei deiner Arbeit als Freelancer tatkräftige Unterstützung geben, zum Beispiel:

Der Klassiker. Hier kannst du ein Profil anlegen und bietest potenziellen Kunden die Möglichkeit, dich zu engagieren. Im hauseigenen Blog findest du darüber hinaus interessante Themen.

Ein sehr umfangreiches Portal voller Informationen zu den Themen Versicherungen, Steuern, Recht usw. Betreiber ist Jürgen Busch. Seit 2008 geben er und sein Team Hilfestellungen für Freelancer.

Eine junge Plattform mit Blog, die studentische Freelancer an Auftraggeber vermittelt.

Der Name ist hier Programm: Auf dem Freelance Market suchen und finden Freelancer Auftraggeber.

Betrieben vom Grafik-Designer Ralf Schmitzer. Neben Buchtipps und News finden Freiberufler hier den praktischen KSK (Künstlersozialkasse)-Beitragsrechner. Ein sehr sympathischer Webauftritt.

Blogs sind immer eine gute Anlaufstelle, um mehr zu lernen. Darüber hinaus sind die meisten davon kostenlos und voll mit nützlichem Wissen. Sei jedoch aufmerksam und nimm nicht alle Informationen für wahr. Auch in Zeiten der Digitalisierung gilt der Spruch: „Nicht alles, was im Internet steht, stimmt auch.“

3. Mentoren

Mentoren sind eine großartige Energiequelle. Wenn du eine persönliche Beziehung zu einem Mentor hast, kannst du dich glücklich schätzen. Denn auch in unserer hochtechnisierten Zeit bleibt es ein Unterschied, ob du durch Texte und Videos, oder von den Menschen persönlich lernst. Suche dir also Mentoren in deiner Nähe und schreibe ihnen. Frage, ob sie sich ein wenig Zeit für dich nehmen und einen Kaffee mit dir trinken würden. Die allermeisten Mentoren helfen dir gern – schließlich standen auch sie mal ganz am Anfang.

4. Bücher

Einst gab es diese seltsamen Dinger, die voller Papier mit gedruckten Wörtern und zwei Deckeln waren. Viele Menschen haben sie noch heute und benutzen sie zum Beispiel als Unterlage, um an die Glühbirne der Deckenlampe heranzukommen. Man kann diese Dinger, diese Bücher, auch für etwas anderes verwenden! Denn in ihnen steckt Wissen, welches, man soll es kaum glauben, online nicht oder nur in kostenpflichtigen Kursen verfügbar ist.

5. Sport

Fitness macht dein Freelancer-Leben leichter. Neben gesunder Ernährung ist das der wichtigste Faktor für deine Leistungsfähigkeit. Ich war jahrelang selbst ein Sportmuffel, aber glaube mir – das Schwimmen will ich nicht mehr missen. Die meisten Leute gehen die Sache mit der Fitness zu verkrampft an. Sie wollen von 0 auf 100 einen Marathon laufen oder die größten Gewichte stemmen. Da ist es kein Wunder, dass sie schnell gefrustet sind. Sport soll eine Unterstützung sein und kein Zwang! Also, probiere eine Sportart, die zu dir passt und du wirst dich stärker und gesünder fühlen. Eine hervorragende Energiequelle!

Fazit

Diese fünf Quellen der Unterstützung helfen mir bei all meinen Projekten. Und es macht Spaß, mir diese Quellen immer wieder neu zu erschließen.

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